Studie untersucht Verbraucher-Akzeptanz neuer Bezahlmethoden

29.07.2012

Deutsche sind bereit für Alternativen zum Bargeld

Deutsche Verbraucher stehen innovativen Bezahlmethoden viel aufgeschlossener gegenüber, als allgemein angenommen. Der „deutsche Bargeldfundamentalismus“ ist laut einer Studie von Professor Dr. Tomas Falk, Inhaber des ConCardis Stiftungslehrstuhls für Konsumentenverhalten bei der EBS Business School, nichts weiter als ein „Mythos“.   Die langjährige Dominanz des Bargeldes scheint zu bröckeln. Heute heißt es nicht mehr „Cash only“, denn moderne bargeldlose Bezahlmethoden drängen auf den Markt und bieten Verbrauchern neue Alternativen. Kontaktloses Bezahlen ist bereits bei vereinzelten Händlern in der Praxis angekommen. Mobile Bezahldienste sind spätestens seit der Ankündigung von „Google Wallet“ in aller Munde. Beide Bezahlinnovationen haben das Potenzial, die Dominanz des Bargelds zu brechen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Untersuchung „Der Mythos vom deutschen Bargeldfundamentalismus – Eine empirische Studie zur Akzeptanz innovativer Bezahltechnologien“.

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