viscom Chancen für junge Innovative aus der Werbewirtschaft

26.05.2017

Die viscom, Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation, stellt bei ihrer diesjährigen Ausgabe junge, innovative Werber und damit Trends nicht nur für den Fachhandel in den Vordergrund. Sie kooperiert dazu mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das bis zu 60 Prozent der Kosten für Standbau und Miete übernimmt.
Mit omni.vision und omni.tablet stellt das vor einem Jahr gegründete Berliner start-up Omnimundus auf der viscom eine innovative dooh-Lösung (Digital Out Of Home) vor. Sie verbindet Digital-Signage-Bildschirme des Handels mit mobilen Endgeräten der Verbraucher und bringt so Inhalte und Werbung unkompliziert zum Endkunden. Verbraucher können Nachrichten auf ihrem Mobilgerät ansehen und beworbene Produkte direkt von unterwegs kaufen.
thermofer aus Köln sieht die viscom als ideale Plattform, nicht zuletzt wegen der Nähe zu Druckern und Druckdienstleistern. Das thermofer Heizungssystem ist in einen mit bedruckbarem Stoff überzogenen Rahmen integriert und kann so zum Beispiel auf Veranstaltungen oder am POS als Werbeträger fungieren.
Das BMWi nimmt die viscom bereits zum achten Mal in sein Programm „Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland“ auf. Bewerben können sich Firmen mit Sitz in Deutschland, die jünger als zehn Jahre sind und weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Die Jahresbilanzsumme bzw. der Jahresumsatz darf zudem zehn Millionen Euro nicht überschreiten. Interessenten können sich bis zum 22. August 2017 für die Teilnahme an dem viscom-Förderprogramm anmelden.

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