Nachholbedarf in Sachen IT

18.08.2011

Laut dem in Deutschland führenden Hersteller von Thin Client-Lösungen, IGEL Technology, leisten sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nur selten den Aufbau internen IT-Know-hows. 59 Prozent der KMU beschäftigen keinen IT-Verantwortlichen, 77 Prozent konsultieren externe Spezialisten, Dienstleister und Systemhäuser. In Firmen bis 100 Mitarbeiter treffen in der Regel Geschäftsführer und Inhaber die Kaufentscheidungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Computerherstellers Dell und der Union Mittelständischer Unternehmen e.V. (UMU) unter 121 deutschen Firmen aus allen Branchen. IGEL-Geschäftsführer Heiko Gloge empfiehlt, nicht zu versäumen, eine Zentralisierung der IT zu prüfen, denn so lassen sich zugleich knappe Personalressourcen und IT-Budgets nachhaltig entlasten und darüber hinaus die Verfügbarkeit und die Kundenzufriedenheit erhöhen. "Mit einer zentralen IT-Bereitstellung und zentral administrierbaren Thin Clients als effiziente Alternative zum kostenintensiven PC-Netzwerk sparen KMU bereits ab sieben Mitarbeitern jährlich bis zu 70 Prozent ihrer arbeitsplatzbezogenen IT-Kosten ein", erklärt Heiko Gloge. "Die niedrigeren operativen Kosten und das konsequente Fernmanagement senken darüber hinaus die Ausgaben für eine externe IT-Betreuung, da viele Servicefahrten entfallen." 59 Prozent der Befragten sehen die IT insbesondere als ein Werkzeug, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern. "Mit der Einführung von Thin Clients erhöhen die Unternehmen ihre IT-Verfügbarkeit und Datensicherheit", erklärt Heiko Gloge, ≥denn Thin Clients besitzen anders als PCs keine beweglichen Bauteile wie Lüfter oder Festplatten und lassen sich daher mit etwa sechs Jahren doppelt so lange einsetzen. Darüber hinaus können Geschäftsdaten im Thin Client Computing nicht wie beim PC lokal gespeichert werden, sondern immer nur gesammelt im Rechenzentrum, wo professionelle Sicherungsmechanismen greifen."

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