Jeder dritte Onlinehändler nutzt Payment Service Provider

07.07.2016

Fast jeder dritte Onlinehändler arbeitet aktuell mit einem Payment Service Provider (PSP) zusammen. Das zeigt die ECC-Payment-Studie in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger. PSP helfen bei der Integration von Zahlungsverfahren und übernehmen zum Teil auch das Risikomanagement. Weitere 35 Prozent der für die Studie befragten Onlinehändler können sich die Zusammenarbeit mit einem PSP vorstellen oder planen diese bereits konkret. „Unternehmen, die weniger als fünf Jahre E-Commerce-Erfahrung mitbringen, nutzen überdurchschnittlich oft einen Payment Service Provider. So kann nicht nur fehlendes Know-how hinzugekauft, sondern auch die Prozessstruktur schlank gehalten werden“, so Prof. Dr. Malte Krüger. Auch vorgefertigte Bezahllösungen wie der Klarna Checkout oder PayPal PLUS sind aus Händlersicht interessant. Hierbei können Händler aus einer definierten Auswahl an Zahlungsverfahren wählen; meist werden auch Zahlungsabwicklung und Zahlungsgarantie angeboten. Vorgefertigte Bezahllösungen werden von jedem dritten Onlinehändler genutzt. Interesse daran bekunden weitere 38 Prozent der befragten Händler.

 

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